Umweltbewusster Urlaub auf kleinem Raum mitten in der Natur

Diesen Sommer bietet sich die Gelegenheit, Deutschland und seine Natur mit neuen Augen zu entdecken. Und zwar in den Green Tiny Houses. Die neuen Ferienhäuser im Mini-Format können Großes. Sie machen Nachhaltigkeit zum stilvollen Urlaubserlebnis – und das auf nur 22 Quadratmetern. Dafür beweisen die Raumwunder, was in Sachen „Grünes Wohnen“ alles möglich ist: von der Fassade aus „Superwood“-Holz bis zur Astronautendusche. Ein übergroßes Panoramafenster gibt dabei den Blick auf einzigartige Naturlandschaften frei. Die ersten drei Green Tiny Houses haben ab sofort ihre Türen für Urlauber geöffnet. Sie stehen im Herzogtum Lauenburg am Salemer See in Schleswig-Holstein sowie im Nordseebad Carolinensiel-Harlesiel und in Büsum, jeweils am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Noch im Juni folgt das Wangerland, ebenfalls am Wattenmeer der Nordseeküste gelegen. Bis zum Ende des Jahres 2020 sollen insgesamt zehn Green Tiny Houses von den Alpen bis zur Küste an einzigartigen Orten in der Natur stehen.

Mini-Haus – maximale Nachhaltigkeit

Die Green Tiny Houses treten den Beweis an, dass weniger oft mehr ist. „Auf kleinem Raum hat man automatisch ein ganz anderes Bewusstsein für Ressourcen“, erklärt Jan Sadowsky, Geschäftsführer der Green Tiny Houses. „Wir haben uns deshalb die Frage gestellt, wie ein komplett ökologisches und regionales Übernachtungskonzept aussehen kann, das sich nur auf das Wesentliche beschränkt. Entstanden sind die Green Tiny Houses, die nachhaltiges und gesundes Wohnen zum interaktiven Urlaubserlebnis machen, ohne dass Gäste auf etwas verzichten müssen“, so Sadowsky weiter. Damit dies gelingt, stecken die Ferienimmobilien voller grüner Innovationen und smarter Technologien, die darauf warten, entdeckt zu werden.  Highlights sind die Fassade aus „Superwood“-Holz, die komplett ohne chemisch-giftige Lacke und Klebstoffe auskommt. Für eine effiziente Dämmung sorgt reines, unbehandeltes Seegras aus der Ostsee. Geduscht wird in der eingebauten Astronautendusche, die Wasser in Echtzeit aufbereitet und dabei bis zu 90 Prozent Wasser und 80 Prozent Energie spart. Ein Pflanzensystem mit Bogenhanf sorgt für gesunde Raumluft. Damit der Einkauf von Flaschen erspart bleibt, ist die Küche mit einem Umkehrosmose-Wasserfilter für sauberes Trinkwasser ausgestattet. Zur Erkundung der Gegend stehen den Gästen außerdem E-Bikes zur Verfügung. Doch der Nachhaltigkeitsgedanke hört hier noch nicht auf. Unvermeidbare Emissionen, die bei der An- und Abreise sowie Übernachtung entstehen, werden durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert. Zusätzlich fließen fünf Prozent des Mietumsatzes in regionale Naturschutzaktionen, die der Gast selbst erleben kann.

Green Tiny House ©Green Tiny Houses GmbH & Co.KG
Kleines Raumwunder – großes Design

Dank seiner cleveren Raumaufteilung und dem durchdachten Design muss im Green Tiny House niemand auf Wohnkomfort verzichten. Das loftige Interieur kommt mit einem komplett ausgestatteten Badezimmer sowie einer voll funktionsfähigen Küche daher. Gegessen wird im Wohnbereich vor dem skandinavischen Kaminofen oder bei schönem Wetter auf der Holzterrasse im Außenbereich. Eine kleine, ausklappbare Treppe führt zu einer zweiten, offenen Ebene, in der ein 1,80 Meter großes Doppelbett Platz für zwei Erwachsene bietet. Durch das Dachfenster können Gäste die Sterne beobachten und fast wie unter freiem Himmel schlafen. Für angenehme Dunkelheit und Sichtschutz im ganzen Haus sorgen Plissees und elektrische Rollos. Ein dritter Erwachsener oder alternativ zwei Kinder haben den schönsten Schlafplatz: eine flexible Lounge direkt am großen Panoramafenster. Dieses verleiht dem Green Tiny House nicht nur seine unverwechselbare Optik. Vielmehr verbindet das Designelement das einzigartige Wohnerlebnis mit der Natur.

Die Standorte: Von den Bergen bis zur Küste

Ob Berge, Bäche, Seen, Wälder oder die Weite des Binnenlandes: Mit ihrem großzügigen Panoramafenster stehen die Green Tiny Houses überall dort, wo es etwas Außergewöhnliches und Besonderes zu sehen gibt – einzigartige Natur eben. Bis zum Ende des Jahres sollen die ersten zehn Häuser einen Platz gefunden haben. Die ersten drei Green Tiny Houses haben ab sofort ihre Türen geöffnet: im Herzogtum Lauenburg am Salemer See in Schleswig-Holstein sowie im Nordseebad Carolinensiel-Harlesiel und in Büsum, jeweils am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Noch im Juni begrüßt ein weiteres Green Tiny House im Wangerland naturverbundene Urlauber, ebenfalls am Wattenmeer der Nordseeküste.

Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter www.greentinyhouses.com oder bei den jeweiligen Tourismusdestinationen. Die Green Tiny Houses sind ab 129 Euro pro Nacht buchbar.