Skiopening Schöneben-Haideralm mit zwei neuen Seilbahnen

„Ski juchhee“ heißt es ab dem 14. Dezember im sonnen- und schneeverwöhnten Skigebiet Schöneben-Haideralm. Pünktlich zum Saisonbeginn nehmen zwei neue 10er-Kabinenbahnen ihren Betrieb auf und verbinden die Skigebiete Haideralm und Schöneben. In nur sechs Minuten bringen die neuen Seilbahnen „Brettlfans“ in luftige Höhen, zum Beispiel zur brandneuen Erlebnisabfahrt von Schöneben ins malerische Dörfchen St. Valentin oder zur Höllentalpiste mit atemberaubendem Blick auf den Reschensee und den versunkenen Kirchturm in Graun. Insgesamt warten rund 65 Pistenkilometer und zehn moderne Liftanlagen darauf, entdeckt zu werden. Schöneben ist aber nicht nur für passionierte Skifahrer ein Geheimtipp. Auch beim Schlittenfahren am Berg und Eistanz oder Kitesurfen auf dem zugefrorenen Reschensee gibt es Winterzauber pur für Groß und Klein.

Schoeneben-Haideralm Pisten

Viele kennen den versunkenen Kirchturm des kleinen Dorfes Graun im Reschensee. Weniger bekannt ist die Region Schöneben-Haideralm – ein noch unberührtes Naturjuwel in den Südtiroler Bergen, unweit der österreichischen Grenze. Auf 2.000 Metern gelegen, ist Schneesicherheit bis April garantiert! Davon profitieren nicht nur Skifreaks, sondern gerade auch Familien, die in den Winterferien Schneespaß und kein Alternativprogramm auf grünen Wiesen suchen. Nicht umsonst wurde Schöneben 2017 zum Familienskigebiet des Jahres gekürt: Bestens präparierte Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die beiden neuen Seilbahnen, urige Hütten und vor allem viel Naturschnee sorgen für jede Menge Spaß und Entspannung. Da ist für jeden etwas dabei – ob Groß oder Klein, Skifahrer, Freerider oder Snowboarder, Anfänger oder Könner.

Eisbühne Reschensee: Eldorado für Eisprinzessinnen und Kite-Könige

Die Region rund um den Reschensee hat aber nicht nur für Skisportler viel zu bieten. Denn wo Schnee liegt, ist auch Eis. Wenn die Temperaturen im Winter für mehrere Tage unter den Gefrierpunkt sinken, gibt es am Reschenpass nicht nur optimale Skibedingungen, der Reschensee verwandelt sich in eine Bühne: Dann drehen Einheimische und Touristen auf der 40 Zentimeter dicken Eisdecke gemütliche Runden oder ambitionierte Axel und Pirouetten. Mit seinen sechs Kilometern Länge ist der Reschensee auch ein Eldorado für Kitesurfer. Rasant flitzen sie bei Kälte und Wind über das Eis.

Genuss für Leib und Seele

Keine Frage, wer „per pedes“, auf Brettern oder Kufen unterwegs ist, braucht eine kulinarische Pause – eine Marende, wie die Südtiroler sagen. Viele bezaubernde Hütten mitten im Skigebiet und gemütliche Restaurants im Tal laden zu einer Brotzeit mit Südtiroler Spezialitäten und lokalen Leckereien ein. Käse und Speck dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie die Pommes für die Minis. Dazu ein schöner einheimischer Wein für die Großen und ein gesunder naturtrüber Apfelsaft aus der Region für die Kids.

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