Miami-Feeling an der Adria

Falkensteiner-Hotel & Spa ©Diana Seufert

Ein modernes Haus, das keine Wünsche offenlässt: Das Falkensteiner Hotel & Spa in Jesolo weiß, was dem Gast gefällt. Und es ist eines der wenigen 5-Sterne Häuser an der nördliche Adria-Küste, wie General Manager Antonello Bouno stolz erzählt.

Die ruhige Lage direkt am Meer schätzen nicht nur Italiener, sondern auch viele deutschsprachige Gäste. Ein entspannter Tag am Wasser, ein gutes Buch lesen, einen leckeren Drink genießen und dem Rauschen der Wellen zuhören: Hier kann man seine Seele baumeln lassen.  Auch weil das Haus ein gutes Stück vom Zentrum von Lido di Jesolo entfernt liegt. Badeurlauber kommen also prima auf ihre Kosten.

Wer meint, nur im Sommer kann man an die Adria fahren, sollten mal die Nebensaison ausprobieren. Im Frühjahr und selbst im goldenen Oktober lässt es sich hier prima aushalten. Ein Sonnenbad am Beach Club des Hotels geht immer.

Für das moderne Design in hellen Farben, klaren Formen und viel Glas des Hauses zeichnen übrigens für das Gebäude Architekt Richard Meier verantwortlich, Stararchitekt Matteo Thun hat die Innenausstattung des Hotels geprägt. Lichtdurchflutet und stylisch sind die Lobby und die großzügige Bar, von der aus man einen direkten Zugang zur Terrasse und einen Blick aufs Meer hat. Warum also nicht gleich in Richtung Strand marschieren? Weil es auch auf den Lounges der Terrasse so unheimlich gemütlich ist, wenn man einen Begrüßungsdrink oder einen Cappucino genießt.

Suite ©Diana Seufert

Vor fünf Jahren wurde das Gebäude errichtet, das 126 Design-Zimmer und Suiten mit hohem Wohnkomfort und Meerblick bietet. In fünf Suiten mit zwei Schlafzimmern haben etwa Familien viel Platz. Der Star in den Suiten sind die Tische, die aus Treibholz bestehen, und somit eine spannende Verbindung zum Wasser herstellen. Der ganze Stolz des Hotelchefs ist das Miami-Penthouse, das auf 150 Quadratmetern neben drei Schlafzimmern jeglichen Luxus verspricht – und einen grandiosen Blick auf die Adria, die sich am frühen Morgen von ihrer schönsten Seite zeigt. Ein Strandspaziergang ist da schon fast ein Muss, das man gerne unternimmt.

Bestechend ist auch die Küche des Restaurants „Flamingo“, die mediterranen Genüsse und authentische Küche verbindet. Wer frische Meeresfrüchte liebt, kommt hier besonders auf seine Kosten. Verwöhnt wird der Gaumen auch bei einem angenehm leichten Mittagessen auf der Terrasse, die Miami an die Adria holt. Wenn dann die Sonne die Nase kitzelt, will man eigentlich gar nicht mehr weg.  Übrigens: Für Fans von Frühstücken ist das Hotel eine echte Wucht. Vor allem süße Speisen und Törtchen machen einem die Auswahl schwer. Anschließend gleich mehrere Runden schwimmen, um die Kalorien wieder abzutrainieren…

Zimmer ©Diana Seufert

Das Falkensteiner Hotel & Spa ist zwar kein Kinderhotel, doch im Sommer erobern die Kleinen gerne das Haus. Kein Wunder, sie fühlen sich in der angenehmen Atmosphäre schnell wie zu Hause. Im Falky-Land wird zwischen Mai und September Kinderbetreuung mit einem abwechslungsreichen Programm geboten. Und auch einen Babysitter-Service können Eltern nutzen, wenn sie ungestört im Restaurant das Dinner genießen möchten. Selbst Kinderfahrräder – und natürlich Räder für Erwachsene – kann man sich an der Rezeption kostenlos ausleihen. Nur einen Helm sollte man mitbringen.

Damit sich die Kleinen noch wohler fühlen, soll für sie bald ein eigener Pool zur Verfügung stehen. Aber auch für die großen Gäste wird neben dem bisherigen Spa Angebot mit Innen- und Außenpool, Whirlpool und Sauna auf über 1500 Quadratmetern künftig in einem weiteren Pool noch mehr Entspannung und Erholung geboten. Entspannen kann man bei einer Wellnessanwendung in den Händen des qualifizierten Personals. Die Auszeit auf der Ruheliege ist dann „das Tüpfelchen auf dem i“ für eine perfekte Erholungsphase.

Sandstrand Jesolo ©Diana Seufert

Das Falkensteiner Hotel und Spa in Jesolo hat eigentlich eine prima Lage. Es liegt weit genug weg vom Trubel der Touristen, obwohl es im Ort unzählige Hotels in allen Kategorien gibt. Und es liegt nahe genug an Venedig, so dass es für viele Gäste genau diesen Reiz ausmacht. Die Lagunenstadt ist in der Nebensaison weniger überlaufen und gibt Raum, sich die reizvollen Gassen und Plätze zu erobern.  Rund um den Markus-Platz, das Herz Venedigs, ist alles gut zu Fuß zu erreichen. Und sonst sollte man sich eine Fahrt mit dem Wasserbus, dem Vaporetto, nicht entgehen lassen – auch wenn sie etwas Zeit kostet. Oder man gönnt sich ein (schnelleres) Wassertaxi. Die Chauffeure sausen teils mit Vollgas über die Wellen, zwischen den Inseln wird es dann wieder ruhiger. Etwa um die Gäste auf Burano mit seinen bunten Häusern oder die Glasbläserinsel Murano zu bringen. Beide sind einen (längeren) Besuch wert.

Jesolo selbst hat nicht nur einen 13 Kilometer langen Sandstrand mit sauberem Wassern, sondern auch einen Freizeitpark und eine ausgiebige Shoppingmeile, bei der einem das Herz aufgeht. Über 1200 Bars, Geschäfte und Restaurants fügen sich zur längsten Fußgängerzone Europas zusammen. Und wem das nicht reicht, der kann im wenige Kilometer entfernten Designer-Outlet Noventa di Piave noch mehr Abwechslung finden.

Weitere Infos unter www.falkensteiner.com

Diese Diashow benötigt JavaScript.