Hotel Hochschober, ein Kristall am Berg

Das Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe in Kärnten startet wie schon in den letzten Jahren mit vielen Neuerungen in die Sommersaison 2016. Rund drei Millionen Euro investierte das vielfach prämierte Hotel in die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen. Dazu holte man sich einmal mehr die fachkundige Unterstützung des Wiener Architekten-Duos Sabine Kreuzspiegl und Christian Satek von Mirror Interior. Was bereits 2014 mit der See-Sauna und dem neu gestalteten Ruhebereich „Schlafsack“ begann, findet in diesem Jahr mit dem Kristall Spa seine Vollendung. Es entstand ein neuer, moderner Spa-Bereich mit Behandlungs- und Ruheräumen, Shop und eigenem Haar-Spa. Zudem können sich Schwitzbegeisterte auf eine neue Panorama-Sauna direkt neben dem authentischen Chinaturm freuen: In einem Holzkubus mit riesigen Fenstern untergebracht, bietet die neue Sauna Platz für bis zu 30 Personen und eröffnet einen uneingeschränkten Blick auf den Turracher See und die Nockberge. Mit den diesjährigen Umbauten sind auch vier neue Zimmer im modern-alpinen Stil zum Wohnen und Wohlfühlen entstanden.

Mit dem neuen Kristall Spa wurde eine neue Dimension des Wohlfühlens im Hochschober geschaffen. Ein großzügiger Empfangsbereich mit kristallähnlicher Glasfassade, drei neue und zehn modernisierte Behandlungsräume für Massagen und Kosmetik, ein heller Warte- sowie ein Ruheraum mit Liegen, Armsessel und Kaminfeuer verzücken die Gäste. Modern-elegant wurde der Bereich rund um den „Jungbrunnen“: neue Akzente setzen warme Granitsteine, elegantes Weiß und Grau, Glas und geölte Eiche. Die „Lästerbank“, gewärmte Sitznischen beim Jungbrunnen, und die Infrarotsauna „Babuschka“ bleiben in modernisierter Funktion erhalten. Eine der wohl schönsten Schwitzstuben in Österreich ist mit der Panorama-Sauna entstanden. Mit alpinen und fruchtigen Düften verwöhnen hier täglich zwei bis drei Aufgüsse. Neu im Programm sind beispielsweise der „Wikinger-Aufguss“ mit Birkenaromen und Birkensud sowie der abendliche Aufguss bei Kerzenlicht.

Schritt für Schritt hat das Hotel Hochschober in den letzten Jahren auch seine Zimmer neugestaltet oder modernisiert. Ab diesem Jahr sorgen zwei neue Deluxe-Zimmer mit je 45 Quadratmetern und zwei Superior-Zimmer mit je 35 Quadratmetern im dritten Stock des Bergkönig-Traktes für weiteren Wohnkomfort. Holzböden und -vertäfelungen in rustikaler Zirbe, feine Stoffe und Farbakzente in Petrol und Kirschrot dominieren das Design. Jedes dieser Zimmer verfügt über ein Bad mit Tageslicht und einen Balkon mit Blick auf den See oder auf den Lärchen- und Zirbenwald. Zudem präsentieren sich auch 18 Erker-Panoramazimmer und Erker-Maisonetten im Hochschober-Stil mit neuen Bädern, Bergquellwasserbrunnen, edlen Teppichen, frischen Stoffen und Dekors.

Maßgebende Innovationen, gelebte Tradition und die natürliche Herzlichkeit der Gastgeberfamilie Leeb und Klein sowie der rund 100 Mitarbeiter zeichnen das Vier-Sterne-Superior-Hotel aus. Auf 1.763 Metern Seehöhe am Ufer des Turracher Sees in Kärnten gelegen, beherbergt es 116 Zimmer, ein Restaurant mit Küchenstammtisch, eine Bibliothek, einen Spielraum, ein Basislager für sportlich Aktive, eine eigene Kinder- und Jugendvilla auf zwei Etagen mit Baumhausdorf sowie den Klangturm für Klein und Groß. Ein orientalisches Hamam mit Waschungen aus 1001 Nacht, ein vierstöckiger authentischer Chinaturm und das einzigartige See-Bad ergänzen das Angebot. Direkt an der Bergstation der Panoramabahn betreibt das Hotel seine eigene Berghütte – die AlmZeitHütte auf 1.968 Metern. Unter dem Motto „HochschoberN“ versüßen über 100 Inklusivleistungen den Urlaub von früh bis spät. Seit Januar 2014 ist der Hochschober Mitglied bei der renommierten Marketingvereinigung „Best Alpine Wellness Hotels“ in Österreich und Südtirol. 2016 wählte GEO SAISON das Hotel zu den „100 schönsten Hotels in Europa“ in der Kategorie „Wellnesshotels“. Der österreichische Falstaff kürte das Hotel Hochschober zum Neueinsteiger des Jahres 2016. Es führt die Liste der neu in den Restaurantguide aufgenommenen Betriebe an und überzeugt mit Klassikern der heimischen Küche und Ideen aus der Alpen-Adria-Tradition sowie dem Einfluss von asiatischen Aromen.