G’scheit Skifahren in Zauchensee

Das Warten hat sich gelohnt. Nach dem Ende des Lockdowns für Geimpfte und Genesene in Österreich dürfen seit dem 17. Dezember neben den Liften auch Hotels und Gaststätten wieder öffnen. Für alle Wintersportbegeisterten heißt es daher in Zauchensee: herrliche Pisten mit Pulverschnee in Hülle und Fülle und danach ein g’scheiter Einkehrschwung. Und mit den beiden Weltcuprennen am 15. und 16. Januar 2022 gibt es gleich zum Beginn des neuen Jahres ein absolutes Highlight des Winters.

Zauchensee Gamskogel ©Zauchensee Liftgesellschaft

Der Skiwinter ist da. Und in Zauchensee zeigt er sich von seiner besten Seite. In dem romantisch in den Salzburger Bergen gelegenen Skigebiet können sich die Wintersportfans für die lange Zeit der Entbehrung entschädigen und alles nachholen, worauf sie in der jüngsten Vergangenheit verzichten mussten. Zauchensee steht für g‘scheit Skifahren und wird seinem Ruf mit den aktuell erstklassigen Schneeverhältnissen absolut gerecht. Aber erst mit der richtigen Einkehr ist das Skivergnügen auch wirklich komplett, daher ist es umso schöner, dass Hotels und Gaststätten ihre Türen öffnen und ab Freitag, den 17. Dezember wieder Gäste mit gültigem 2G-Nachweis und FFP2-Maske empfangen dürfen.

Sportlich und familienfreundlich – in Zauchensee passt das gut zusammen

Zauchensee ist ein echter alpiner Klassiker. Das schneesichere Gebiet bietet jetzt mit der Skiverbindung „12 Gipfel und 5 Täler“ noch mehr Abwechslung: Skifahren von A-Z, von Alpendorf bis Zauchensee. Für die Experten von www.skiresort.de gehört es zu den führenden Skigebieten bis 60 Pistenkilometern. Das Skigebiet ist bekannt für seine abwechslungsreichen Pisten in allen Schwierigkeitsgraden und exzellenten Freeride-Hänge, die von den Liftstationen aus gut erreichbar sind, wie z.B. die legendäre „East“ am Gamskogel. In Zauchensee wird auch viel für den Rennsportnachwuchs getan. Speziell für Nachwuchs- und ambitionierte Freizeitsportler wurde vor einigen Jahren das Trainingszentrum Kogelalm eingerichtet. Dazu gehören die beiden Trainingspisten „Rodeodrive“ und „Larkpipe“ und die permanente Rennstrecke „The Wave“ mit kostenloser Zeitmessung.

Auch Familien fühlen sich in Zauchensee wohl. Für den Nachwuchs gibt es kinderleichte Übungslifte mit Förderbändern und Tellerliften, Zauchi`s Kinderland mit Abenteuer-Parcours und einem Zauberteppich und den Familypark am Rosskopf mit Jumps, Rainbows und Obstacles. Die ideale Ergänzung dazu ist das kleine, feine Skigebiet Radstadt-Altenmarkt mit seinen breiten Pisten und insgesamt 17 Kilometern Abfahrt, die vor allem Familien und Genussskifahrer lieben. Dazu gibt es die herrliche Aussicht oben auf der Bergstation, die gemütlichen traditionellen Berghütten und eine zünftige Rodelbahn.

Die Weltelite kommt auch in diesem Winter nach Zauchensee

Zauchensee wird 2022 seinem legendären Ruf als Weltcupdestination einmal mehr gerecht. Am Samstag, den 15. und Sonntag, den 16. Januar 2022 ist in Zauchensee wieder Weltcup-Wochenende. Auf dem Programm stehen der legendäre Abfahrtsklassiker am Samstag und der Super-G am Sonntag. Spannend ist es auch schon an den Tagen davor. Am Donnerstag und Freitag gibt es jeweils ab 10:45 Uhr die Abfahrts-Trainingsläufe zu sehen. Die Rennen selbst sind spannend vom Start bis zum Zielschuss: beginnend mit dem berühmten, extrem steilen Starthang des Gamskogel auf über 2.000 Meter. Dort beschleunigen die Rennläuferinnen in nur fünf Sekunden auf 100 km/h und haben mit dem Hot Air Sprung und dem Kälberloch gleich zwei höchst anspruchsvolle Passagen. Nach dem Wasserschloss und der Kompression geht es hinein in die Schmalzleiten – wo auch viel Schmalz in den Oberschenkeln notwendig ist – und zum Schluss wartet noch der lange Zielschuss.

Aufgrund der noch nicht vorhersehbaren Situation und Regelungen bezüglich Corona sind derzeit keine Angaben möglich, ob Zuschauer zum Weltcup zugelassen werden oder nicht. Alle aktuellen Informationen zum Weltcup sind unter www.weltcup-zauchensee.at tagesaktuell abrufbar.

So geht`s stressfrei auf die Piste

Zu den besonderen Qualitäten des Skigebiets im Herzen des Salzburger Landes gehört auch, dass es sehr gut erreichbar ist. Neben der klassischen Anreise über Altenmarkt bis zur Weltcuparena auf 1.300 Metern Höhe gibt es die verlockende Alternative: Von der Ausfahrt Flachauwinkl auf der Tauernautobahn A10 sind es nur 700 Meter bis zum Eingang der Tal- und Servicestation Highport. Dort kommt man in rund acht Minuten mit den Bahnen Highline I und II direkt ins Skigebiet und ganz nah zu den Rennen. Eine Qualität, die es den ganzen Winter über gibt, und die noch einen schönen Nebennutzen hat: Die finale Abfahrt am Nachmittag nach Flachauwinkl in der späten Sonne ist Genuss pur.