Eine neue Schönheit in Schwarz auf dem Südtiroler Ritten

Die letzten Meter zur ADLER Lodge RITTEN fährt man durch einen Wald. Es ist, als würden die Bäume den Alltag von einem abstreifen. Und kurz darauf erreicht man eine andere Welt. Steht in einer weiten Lichtung und staunt. Vor einem liegt die neue ADLER Lodge RITTEN und wo immer man sich in dem Hotel aufhält, hat man einen besonderen Blick auf die Könige der Dolomiten: Langkofel, Schlern und der sagenumwobene Rosengarten.

ADLER-Lodge-RITTEN

Die ADLER Lodge RITTEN wurde in eine Waldlichtung hineingebaut und fügt sich perfekt in die Natur ein. Zur neuen Lodge gehören ein Haupthaus mit Lobby, Restaurant, Spa und Fitness, zwei Flügel mit zehn Junior Suiten – und über die Lichtung verteilt insgesamt 20 ein- und zweistöckige Chalets. Alle Gebäude tragen ein schwarzes Kleid aus Holz. Überall: gerade Linien, keine Schnörkel, unbehandelte Hölzer. In der Lobby beispielsweise wurden einzelne Bretter quer zur Maserung gehobelt, der Eindruck eines Reliefs entsteht. Visualisiert und entworfen haben die ADLER Lodge RITTEN die Inhaber Andreas und Klaus Sanoner mit dem Südtiroler Architekten Hugo Demetz.

Wer ihre ADLER Logde ALPE auf der Seiser Alm kennt, entdeckt ein paar Parallelen: Es ist ein charaktervolles Haus an einem spektakulären Ort. Die Architektur fügt sich perfekt und unauffällig in die Natur ein. Gäste und Team pflegen ein lässiges Miteinander. Und auch hier gibt es das Prinzip all inklusiv: alpines Guten-Morgen-Erlebnis, Buffet mit Snacks und leichten Gerichten am Mittag und abends eine alpin-mediterrane Küche im Panorama-Restaurant. Das kulinarische Konzept hat Hannes Pignater entwickelt, er war zuvor in der ADLER Lodge auf der Seiser Alm tätig. Seine Produkte bezieht er vornehmlich von den Rittner Bauern. Das offene Raumkonzept von Küche und Restaurant verstärkt das Gefühl, von Freunden bekocht zu werden.

Ein großes Spa mit verschiedenem Saunen, einem Außen-Pool und einem großen Fitnessraum und ein zusätzliches Wald-Spa komplettieren die Lodge, und überall Bergblick. Und auch wenn der Wiener Psychoanalytiker Siegmund Freud auf dem Ritten eine »unerschöpfliche Lust am Nichtstun« verspürte, so lohnt sich immer eine Tour in die grandiose Landschaft. Mit den hauseigenen Bikes, zu Fuss über alte Eselspfade und im Winter mit Schneeschuhen.